Tag der „Offenen Ateliers 2017“

Auch 2017 haben wir die Kreativen aus drei Etagen dazu gewinnen können, die Ateliers und Werkstätten für einen Tag allen Kunstbeflissen, Kulturhungrigen und Freunden zu öffnen. – Wie immer kam ein bunt gemischtes Publikum.

Camera
DMC-G81
Focal Length
14mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/250s
ISO
800
Camera
DMC-G81
Focal Length
14mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/250s
ISO
800
Camera
DMC-G81
Focal Length
14mm
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f/2.8
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ISO
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Camera
DMC-G81
Focal Length
14mm
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DMC-G81
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14mm
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DMC-G81
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14mm
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DMC-G81
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14mm
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DMC-G81
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14mm
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DMC-G81
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DMC-G81
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DMC-G81
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DMC-G81
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14mm
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Camera
DMC-G81
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14mm
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Camera
DMC-G81
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14mm
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Camera
DMC-G81
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14mm
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1/250s
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800
Camera
DMC-G81
Focal Length
14mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/250s
ISO
800

Camera
DMC-G6
Focal Length
60mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/125s
ISO
400
Camera
DMC-G6
Focal Length
60mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/125s
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Camera
DMC-G6
Focal Length
60mm
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f/2.8
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Camera
DMC-G6
Focal Length
60mm
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DMC-G6
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DMC-G6
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60mm
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Camera
DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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DMC-G6
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DMC-G6
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DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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DMC-G6
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DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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60mm
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DMC-G6
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DMC-G6
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DMC-G6
Focal Length
60mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/125s
ISO
400
Camera
DMC-G6
Focal Length
60mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/125s
ISO
400

 

 

Die beiden obenstehenden Bilder entstanden dadurch, dass nach der Grundierung der Leinwand nacheinander unterschiedliche rote bzw. grüne Farbschichten aufgetragen wurden. Noch bevor diese einzelnen Farbschichten trocknen konnten, wurden die einzelnen noch feuchten Farbschichten mit einem geeigneten breiten Pinsel modelliert. Dadurch entstanden die großflächigen kantig-geschwungenen Farbfelder.

Im nächsten Schritt wurden die feineren, kreisrunden Strukturen einzeln durch Drehungen mit einem kleinen runden Pinsel herausgearbeitet (siehe Ausschnittsvergrößerung).
Im letzten Arbeitsschritt wurde dann noch eine lasierende Farbschicht
aufgetragen, die das in die vielen feinen Facetten einfallende Licht noch einmal zusätzlich bricht und dem Bild zu einem feinstrukturierten Glanz verleiht.

 

 

Ganz offensichtlich macht dieser Tag nicht nur den Kreativen aus den drei Etagen im Werner-Voss-Damm 62 viel Freude sondern auch den Kunstinteressierten. – Wieso sonst kann man es erklären, dass es manche Kunstliebhaber jedes Jahr erneut in unsere Ateliers am Bahnhof Südkreuz zieht.

 

Tag der „Offenen Ateliers“ 2016

Interessante Gespräche beim diesjährigen Tag der Offenen Tür


Alljährlich, dieses Jahr schon im Februar, steht der Tag der Offenen Ateliers auf der Tagesordnung. Wir organisieren das zusammen mit den Leuten aus der Etage über uns, in der ebenfalls Bildende Künstler und Künstlerinen ihre Ateliers haben. 2016 hat sich auch die Etage unter uns beteiligt.

 

 

 

 

Der Tag dient dazu, eine kleine Werkschau zu halten, Mäzene zu teffen, einen Plausch mit Freunden und Interessierten zu halten – und natürlich dazu, das ein oder andere Bild zu verkaufen. Aber über welche Themen auch geplaudert sein mag, immer steht das Interesse an der Kunst im Mittelpunkt.

 

 

 

Möchten Sie in Zukunft ein Einladungskärtchen erhalten, können Sie mir gerne über das Menü „Kontakt/Impressum“ eine kurze Notiz mit Ihrer Postadresse schicken. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, können Sie selbstverständlich die Einladung auch per E-Mail erhalten.

 

Neue Homepage endlich online

Endlich ist es soweit: Seit Februar 2015 ist meine neue Site online! Unter www.christa-bronner.de können Sie ab sofort nicht nur einen Querschnitt meiner Bilder ansehen sondern auch in einer Art von blog das ein oder andere aus unserer Atelieretage oder aus dem Berliner Kulturleben erfahren.

Im Moment fehlen noch einige Arbeiten, insbesondere bei den ‚kleinen Sachen‘ sowie die komplette Rubrik mit den Neuner-Serien.

Umgestaltung der Atelierräume 2009/2010

Was macht man mit einem Kasernenflur, der groß genug ist, um eine ganze Kompanie aufmarschieren zu lassen?

Bedauerlicher Weise waren die Räumlichkeiten in der ehemaligen Kaserne nur etagenweise anzumieten. Wir teilen uns die Etage deshalb zu acht Leuten. Das Problem: Eine Kaserne ist eine Kaserne und ein Atelier ist ein Atelier!

Kasernenflur vor der Umgestaltung

Im Atelierflur

Was macht man zum Beispiel mit einem überdimensionierten Flur, der groß genug ist, um eine ganze Kompanie aufmarschieren zu lassen?

Ganz einfach, man wandelt ihn in einen großen gemeinsamen Stauraum für Bilder und Malerutensilien um.
Das schafft Platz in den eigentlichen Atelierräumen, die im großen Unterschied zum beachtlichen Flur etwas klein dimensioniert waren und auch nach dem Umbau immer noch sind.

 

 

Umbau, noch viel Arbeit

Umbau, noch viel Arbeit

Heraus gerissene Zwischenwand

Heraus gerissene Zwischenwand

Große Flure, kleine Räume. Das ist leider nicht das, was man als Malerin braucht.

Bis alles so war, wie es sein sollte,  musste erst einmal die eine oder andere Wand abgerissen werden.

Wer malen will, braucht viel Licht. Leider war aber auch die Verkabelung der Deckenbeleuchtung in keinem gebrauchsfertigen Zustand. Also mussten erst die Elektriker kommen.

Nebenbei: Haben Sie schon einmal mit einem Liegenschaftsamt darüber verhandelt, ob Sie eine nicht-tragende Wand entfernen dürfen? – Wahrscheinlich nicht.

Das kann nämlich dauern …  Aber im Ergebnis hat es dann doch geklappt.


 

Umzug 2009

Seit 2009 arbeite ich in meinem neuen Atelier am Werner Voß-Damm.

Kasernengelände 1

Das Gebäude gehört zum Gelände der General-Pape-Kaserne, in dem bis zum Ende des 1. Weltkrieges Eisenbahnregimenter aber auch eine Luftschifferabteilung und andere militärische Einrichtungen untergebracht waren.
Nach dem 1. Weltkrieg wurden auch wegen der nachhaltigen Erinnerung an die schlechte Versorgungslage während des Krieges weite Teile des Kasernengeländes in ein Kleingartengelände und eine Gartenstadt umgewandelt.

Zwischen März und Dezember 1933 befand sich unweit des Ateliers ein Foltergefängnis  der sogenannten SA-Feldpolizei für politisch Verdächtigte. In dieser Zeit waren dort insgesamt über 2000 Menschen, nach anderen Quellen bis zu 5000 Menschen inhaftiert. Viele von ihnen wurden gefoltert. Eine nicht bekannte Zahl an Inhaftierten wurde ermordet oder starb an den Folgen der Misshandlungen. Das SA-Gefängnis geriet nach 1945 vollkommen in Vergessenheit. Nur dem Engagement der „Geschichtswerkstatt Papestraße“ ist es zu verdanken, dass das Gebäude 1992 lokalisiert werden konnte. Seit April 2011 existiert dort auch wegen der fortgesetzten Beharrlichkeit der „Geschichtswerkstatt“ in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg der „Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße “

Umgewandelte Kaserne mit Ateliers

Während weite Teile des Kasernengeländes im 2. Weltkrieg zerstört und die Ruinen nach dem Krieg abgerissen wurden, befindet sich eine „gewichtige“ Hinterlassenschaft des Größenwahns der Nationalsozialisten nachhaltig am nördlichen Ende des ehemaligen Kasernengeländes. Dort erhebt sich nahezu unzerstörbar der „Groß- oder Schwerbelastungskörper“, ein Betonzylinder mit 21 m Durchmesser, der 14 m in die Höhe und 18 m in die Tiefe ragt, und errichtet wurde, um die Belastungsgrenzen des Untergrunds für den gigantischen, 120 m hohen und 170 m breiten Triumphbogen zu testen, den Hitler und sein Architekt Speer unweit des Kasernengeländes errichten lassen wollten.

Schön zu wissen, dass heutzutage das Gelände nicht mehr militärisch genutzt, sondern von Gewerbetreibenden und Künstlern bevölkert wird.